Gedanken sind mein mächtigstes Werkzeug. Gedanken formen meine Worte, meine Worte formen meine Taten, meine Taten formen meinen Charakter. Mein Charakter formt mein Schicksal. Mehr zur Kraft der Gedanken.

Üblicherweise denkt sich sehr viel in mir, und es löst jedesmal eine Lawine an unbewußten Emotionen aus. Und häufiger ist es Angst und Schuld statt Kraft und Liebe. Mehr über die Gedankentretmühle.

Diese Gedanken - Gefühlsmaschinerie aus unserem Gehirn entstammt den Schatten unserer Vergangenheit. Mehr über Schatten.

Zu wissen wie die Tretmühle funktioniert, wie Gedanken Schatten hervorholen und mein ganzes Leben, Denken und Fühlen negativ beeinflussen, war die wichtigste und schlimmste Erkenntnis meines Lebens. 
Was denkt sich in Dir? Erst das Erkennen, in welchem Programm ich stehe, und die liebevolle Meisterschaft über diese meine Gedanken führen mich zu Gleichmut und Selbsterkenntnis. Dies hat mich Edda gelehrt.
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht erst. (Alt-Wiener Ausspruch)

Willst Du noch eine interessante Erkenntnis hören? Es gibt keine Verneinung. Mehr über Verneinung.

Dagegen überschätze ich die Kraft der Gedanken bei der Lösung alltäglicher Probleme maßlos. Wenn ich in schweren, aussichtslos scheinenden Problemen stecke, und keinen Rat mehr weiß. Dann versuche ich nicht mehr zu denken, sondern weniger. Und die unsichtbaren Kräfte tragen mir von selbst die Lösung zu: In Form eines Einfalls, einer Inspiration, eines Zu-falls oder einer Gelegenheit. Die Mauern, gegen die ich so oft anrenne: es sind die Mauern meiner eigenen Gedanken und Vorstellungen. Ich kann Sie jederzeit zum Einstürzen bringen!

 

Vergiss nicht zu atmen!

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